Arbeitsverhältnis

Arbeitszeugnis

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Das Arbeitszeugnis als Gegenstand des Arbeitsrechts

Ungerecht, zu schwammig, formal nicht korrekt: Das Arbeitszeugnis ist einer der häufigsten Streitgründe, wenn ein Arbeitsverhältnis endet. Sowohl Arbeitgeber als auch Arbeitnehmer suchen beim Thema Arbeitszeugnis oft Rat bei einem Anwalt, der auf Arbeitsrecht spezialisiert ist.

Wahrheitsgemäß und wohlwollend soll ein Arbeitszeugnis sein. Das schreibt der Gesetzgeber vor. Die daraus resultierende „Zeugnissprache“ birgt oft Konfliktpotenzial. Als Fachanwälte für Arbeitsrecht prüfen wir gerne Ihr Zeugnis, beraten Sie über das weitere Vorgehen, bemühen uns um eine außergerichtliche Einigung oder erheben im Ernstfall Klage vor dem Arbeitsgericht bzw. wehren diese ab. Sowohl Arbeitgeber als auch Arbeitnehmer finden bei uns in Hamburg einen kompetenten, erfahrenen und freundlichen Anwalt zum Thema Arbeitszeugnis.

Wann Arbeitgeber einen Anwalt beim Thema Arbeitszeugnis benötigen

Ein Arbeitszeugnis muss nicht nur inhaltliche, sondern auch formelle Anforderungen erfüllen. Wenn es nicht auf Briefpapier mit Firmenlogo gedruckt ist, nicht vom Vorgesetzten selbst unterschrieben wurde, Textfehler oder Flecken aufweist, ist es bereits anfechtbar. Was den Inhalt betrifft, so muss die Beurteilung wohlwollend aber dennoch wahrheitsgemäß ausfallen. Stellt sich heraus, dass eine sehr gute Formulierung nicht der Wahrheit entspricht, Ihr ehemaliger Mitarbeiter aber deshalb bei einem anderen Unternehmen eingestellt wurde, so kann der neue Arbeitgeber Anspruch auf Schadensersatz gegen Sie erheben. Unterdurchschnittliche Bewertungen im Arbeitszeugnis sind möglich, müssen vor Gericht aber belegt werden können. Der Grund für eine Kündigung darf im Zeugnis nicht genannt werden. Viele kniffelige Punkte – aber mit unseren Anwälten für Arbeitsrecht in Hamburg sind Sie immer auf der sicheren Seite, wenn Sie ein Arbeitszeugnis ausstellen müssen.

Wieneke-Spohler Portrait

Christian Wieneke-Spohler

  • Rechtsanwalt seit 1992
  • Partner der Sozietät seit 1994
  • Fachanwalt für Arbeitsrecht seit 1995
  • Regelmäßige arbeitsrechtliche Veröffentlichungen im Hamburger Abendblatt
  • Mitglied im Verband deutscher Arbeitsrechtsanwälte VdAA und im Bundesverband mittelständischer Wirtschaft BVMW

Kai Höppner

  • Rechtsanwalt seit 2006
  • Wirtschaftsjurist (Univ. Bayreuth) seit 2006
  • Fachanwalt für Arbeitsrecht seit 2012
  • Fachanwalt für Medizinrecht seit 2016
  • Langjährige Erfahrung im Arbeits- und Gesellschaftsrecht für Leistungserbringer im Gesundheitswesen
  • Regelmäßige Vortragstätigkeit zu arbeits- und medizinrechtlichen Themen
  • Mitglied im Verband deutscher Arbeitsrechtsanwälte (VdAA)

Wann Arbeitnehmer einen Anwalt beim Thema Arbeitszeugnis brauchen

Meist sind es ungerechte Beurteilungen im Arbeitszeugnis, weshalb Arbeitnehmer Hilfe bei einem Anwalt suchen. Was viele nicht wissen: Anspruch besteht nur auf ein durchschnittliches Zeugnis. Falls Sie eine sehr gute Beurteilung möchten, müssen Sie Belege für eine sehr gute Leistung vorlegen können. Unsere Hamburger Anwälte für Arbeitsrecht werfen gerne einen Blick auf Ihr Arbeitszeugnis und prüfen es auf formelle und inhaltliche Mängel, die es anfechtbar machen. Wir beraten Sie dabei, wie Sie eine Korrektur bzw. Berichtigung Ihres Arbeitszeugnisses einfordern können. Kommt der Arbeitgeber dem nicht nach bzw. hält er die festgelegte Frist nicht ein, ist eine Klage vor dem Arbeitsgericht möglich. Kontaktieren Sie uns einfach, wenn Sie Fragen dazu haben, wie Sie am besten gegen ein ungerechtes Zeugnis vorgehen können und überlegen, einen Anwalt hinzu zu ziehen.

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