Arbeitsrecht aktuell

Wir besprechen aktuelle Arbeitsrecht-Urteile

Urteil des LAG Düsseldorf vom 20.04.2023, Aktenzeichen 13 Sa 535/22

Ein Urteil im Kontext Gehaltserhöhung & Gleichbehandlung leitender Angestellter! Sachverhalt ✔ Rechtslage ✔ Urteil ✔ Fazit ✔ Jetzt lesen!

Urteil des LAG Nürnberg vom 11.11.2022, Aktenzeichen 8 Sa 164/22

Stichtagsregelungen führen oft zu arbeitsrechtlichen Auseinandersetzungen, z. B. im Kontext einer möglichen Abfindung. Ein aktuelles Urteil!

Urteil des BAG vom 16.02.2023, Aktenzeichen 8 AZR 450/21

Am 7. März ist "Equal Pay Day". Passend dazu gab es im Februar ein Urteil des BAG zum Thema "Gehaltsunterschied Mann Frau" Mehr dazu lesen!

Urteil des BAG vom 08.12.2022, Aktenzeichen 6 AZR 31/22

Betriebsbedingte Kündigung mit 63 Jahren: Wie schutzwürdig langjährige Anstellungsverhältnisse sind, klärt das BAG in einem aktuellen Urteil.

Urteil des BAG vom 28.10.2021, Aktenzeichen 8 AZR 371/20

Die Verpflichtung des Arbeitgebers zur Errichtung eines Arbeitszeiterfassungssystems entbindet den Arbeitnehmer nicht von der Pflicht, bei einer Klage auf Vergütung von Überstunden darzulegen und u. a. zu beweisen, wann er diese geleistet habe. Az. 8 AZR 371/20

Urteil des BAG vom 02.06.2022, Aktenzeichen 8 AZR 191/21

Der Kündigungsschutz schwerbehinderter Menschen ist bekannt: Über den allgemeinen Kündigungsschutz hinaus werden schwerbehinderte Menschen zusätzlich nach § 168 SGB IX geschützt. Az. 8 AZR 191/21

Urteil des EuGH vom 10.02.2022, Aktenzeichen C-485/20

Gemäß § 168 SGB IX bedarf die Kündigung des Arbeitsverhältnisses eines Schwerbehinderten durch den Arbeitgeber der vorherigen Zustimmung des Integrationsamtes.

Urteil des LAG Berlin-Brandenburg vom 01.07.2021, Aktenzeichen 5 Sa 1573/20

Bei einer Stellenausschreibungen hat der Arbeitgeber gesetzliche Vorgaben, insbesondere die das Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG) zu beachten. Das Gesetz verbietet Ungleichbehandlungen, die wegen eines bestimmten in § 1 AGG aufgezählten (verpönten“) Merkmals erfolgen. Zentrale Bedeutung hat dabei das Verbot der Altersdiskriminierung. Die Nennung eines „Wunschalters“ ist deshalb in der Regel riskant und führt nicht selten zur Geltendmachung von Entschädigungsansprüchen durch einen abgelehnten Bewerber, so auch in einem jüngst vom LAG Berlin-Brandenburg entschiedenen Fall.
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